Pixelfed-Analyse: Reichweite, Statistiken und Beitragsplanung
Für die Pixelfed-Analyse verbindest du dein Konto per OAuth2, danach wird dein bisheriger Verlauf im Hintergrund importiert. Follower-Entwicklung, Interaktionen und Postingzeiten sind deshalb schnell auswertbar. Bildbeiträge planst du im selben Werkzeug.
- Anmeldung
- OAuth2 über die Mastodon-API, mit Weiterleitung zu deiner Instanz
- Veröffentlichen
- Bilder mit Alt-Text und Fokuspunkt, Zeitplanung möglich
- Auswertung
- Follower, Interaktionen, Engagement, Hashtags, Postingzeiten
- Reichweite
- Geschätzt (Netto und Brutto), Benachrichtigungen verfügbar
Pixelfed-Analyse: Was FediSuite auswertet
FediSuite liest die Daten deines Kontos über die Mastodon-kompatible API der Instanz. Daraus entstehen Statistiken zur Follower-Entwicklung, zu Interaktionen, zum Engagement und zu den Hashtags, die du verwendest.
Eine Heatmap zeigt dir nach Wochentag und Stunde, wann deine Bilder die meiste Resonanz bekommen. Außerdem vergleicht FediSuite Beiträge mit Medien und reine Textbeiträge. Die Tipps leitet die Plattform aus deinen eigenen Daten ab, nicht aus Durchschnittswerten anderer Konten.
Pixelfed-Reichweite schätzen
Für Pixelfed gibt es eine geschätzte Reichweite, getrennt nach Netto und Brutto. Die Schätzung berücksichtigt Boosts und folgt dem FediWings-Modell.
Es bleibt eine Schätzung. Pixelfed liefert keine serverseitig gemessenen Impressions, die FediSuite auslesen könnte. Für Vergleiche zwischen deinen eigenen Beiträgen taugt der Wert gut, als absolute Zahl solltest du ihn nicht lesen.
Pixelfed-Beiträge planen
Im Composer legst du Bilder mit Alt-Text und Fokuspunkt an und wählst einen Veröffentlichungszeitpunkt. Derselbe Beitrag lässt sich auch an weitere Konten auf anderen Plattformen schicken.
Geplante Beiträge erscheinen im Content-Kalender, den du als Monats- oder Wochenansicht öffnest. Filtern kannst du nach Konto, Plattform, Label, Kampagne und Status. Entwürfe bleiben bis zur Freigabe liegen.
- Alt-Text pro Bild
- Fokuspunkt für den Bildausschnitt
- Labels und Kampagnen
- Entwürfe
Verbinden und selbst hosten
Du gibst die URL deiner Pixelfed-Instanz ein, FediSuite erkennt Plattformtyp, Zeichenlimit, Medienregeln und Sichtbarkeitsstufen selbst. Die Freigabe erteilst du auf der Instanz.
FediSuite ist freie Software unter GPL-3.0, arbeitet ohne Tracker und Werbung und lässt sich per Docker selbst betreiben. Die offizielle Instanz app.fedisuite.com ist laut Website kostenlos.
Häufige Fragen
Wie kann ich die Reichweite meines Pixelfed-Kontos messen?
FediSuite schätzt die Reichweite deiner Beiträge als Netto- und Bruttowert, mit Berücksichtigung von Boosts. Gemessene Impressions gibt Pixelfed nicht heraus, es handelt sich also um eine Schätzung.
Kann ich Pixelfed-Beiträge im Voraus planen?
Ja. Du wählst im Composer Datum und Uhrzeit, der Beitrag erscheint danach im Content-Kalender. Bilder behalten ihren Alt-Text und den Fokuspunkt.
Sieht FediSuite auch ältere Beiträge meines Pixelfed-Kontos?
Nach dem Verbinden importiert FediSuite den bisherigen Verlauf im Hintergrund. Die Auswertung beginnt deshalb nicht bei null, kann aber bei großen Konten einen Moment dauern.
Wann veröffentliche ich auf Pixelfed am besten?
Das zeigt die Heatmap nach Wochentag und Stunde auf Basis deiner eigenen Beiträge. Je mehr Verlauf vorliegt, desto aussagekräftiger wird sie.
Dazu passt
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Plattformen
Alle unterstützten Plattformen und was FediSuite pro Plattform auswertet.
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Reichweitenanalyse
Geschätzte Netto- und Brutto-Reichweite deiner Beiträge, mit offener Methodik.
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Content-Kalender
Beiträge für mehrere Konten im Kalender planen, filtern und verschieben.
FediSuite ausprobieren
Die offizielle Instanz ist kostenlos. Wer die Daten lieber im eigenen Haus hat, startet FediSuite per Docker auf dem eigenen Server.